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Die Hoffnung lebt – Rotenhof siegt in Preetz

vom
Aus der Redaktion der Landeszeitung

Die Hoffnung lebt: Durch einen am Ende ungefährdeten und hochverdienten 3:0 (2:0)-Erfolg beim Preetzer TSV II schloss der TuS Rotenhof in der Fußball-Verbandsliga zum Gegner und zum VfR Laboe nach Punkten auf und kann sich jetzt wieder berechtigte Hoffnungen auf den Klassenerhalt machen.

Gerade die Art und Weise, wie sich der Aufsteiger den gut 40 mitgereisten TuS-Anhängern präsentierte, stimmt zuversichtlich. „Die Mannschaft hat begriffen, was Abstiegskampf bedeutet, denn mit einer unglaublichen Leidenschaft haben wir dem PTSV den Schneid abgekauft“, freute sich TuS-Coach Thomas Gosch. Die Gäste besaßen schon in der Anfangsviertelstunde zwei gute Möglichkeiten durch Sören Schulz und Harald Giese, ehe die Hausherren aus dem Gewühl heraus ihre einzige nennenswerte Chance hatten. „Das zeigt, dass wir über die gesamten 90 Minuten hellwach und konzentriert gearbeitet haben“, so Gosch. Die neu formierte Dreierabwehrkette mit Dennis Bienwald, Maurice Jöcks und Daniel Kohlmorgen strahlte große Sicherheit und Souveränität aus. Nach einer Ecke von Alexander Ermeling war Giese zur Stelle und traf per Kopf zur längst fälligen 1:0-Führung (22.), die Jörg Ahrends nach einer halben Stunde auf 2:0 ausbaute. Das große Aufbäumen der Gastgeber blieb nach Wiederbeginn aus, auch weil Rotenhofs Mittelfeldmotor Christer Reiser mit einem starken Laufpensum viele Räume zustellte und die Angriffsbemühungen des Gegners häufig im Keim erstickte. Reiser war es auch, der beim dritten gefährlichen Konter und einem zunächst gescheiterten Versuch von Jascha Potschko nur noch den Fuß zum vielumjubelten 3:0 hinhalten musste (79.), und damit seine Leistung krönte. „Insgesamt eine tolle geschlossene Mannschaftsleistung“, befand Gosch.

TuS Rotenhof: Klein – Kohlmorgen, Jöcks, Giese, Bienwald, Schulz
(76. Bruns), Ermeling, Ahrends, Skoruppa, Reiser (84. D. Schulz),

Trost (60. Potschko).

SR: Schneider (Eintracht Eggebek).
Zuschauer: 70.
Tore: 0:1 Giese (22.), 0:2 Ahrends (30.), 0:3 Reiser (79.).

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