BSG Eutin zieht nach 3:1 gegen Grebin in die Finalrunde ein

Mit einem Pass in die Mitte leitet Nils Stenzel einen Bosauer Spielzug ein.
Mit einem Pass in die Mitte leitet Nils Stenzel einen Bosauer Spielzug ein.

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28. Dezember 2014, 12:19 Uhr

Bei den beiden Qualifikationsturnieren des LMK-Uhlsport Cups in der Sporthalle des Ernst-Rüdiger-Sportzentrums gab es spannende Spiele und knappe Entscheidungen. Insgesamt zogen neun von 17 gestarteten Mannschaften in die Finalrunde ein, die gestern ausgespielt wurde.

Am ersten Vorrundentag gewann der TSV Siems die Qualifikationsrunde. Der Kreisligist aus Lübeck siegte mit 18 Punkten deutlich vor dem TSV Sarau aus der Kreisliga Ostholstein mit 13 Punkten. Dritter wurde der ASV Dersau aus der Kreisliga Plön mit zwölf Zählern. Als Vierter gelang dem Eichholzer SV mit zehn Punkten der Einzug in die Finalrunde. Der Oldenburger SV II mit sechs Zählern, TSV Malente II und der TSV Lepahn schieden mit je einem Punkt aus. Einen Grund zur Freude hatte Schlusslicht Lepahn doch noch. Tim Repenning wurde als bester Torhüter ausgezeichnet. Die Trophäe des besten Torschützen sicherte sich Rojhat Acer vom TSV Siems mit zehn Toren.

Beim zweiten Vorrundenturnier spielten zehn Teams in zwei Gruppen gegeneinander. In Gruppe A nutzte die Reserve des TSV Malente den Heimvorteil. Die B-Klassenmannschaft besiegte den Verbandsligisten Fortuna Bösdorf mit 2:1, die Reserve der SG Ascheberg/Kalübbe mit 3:0, die BSG Eutin mit 4:1 und trennte sich 1:1-Unentschieden vom TSV Wentorf. Dank des besseren Torverhältnisses belegten die Malenter den ersten Platz vor dem punktgleichen TSV Wentorf.

Die BSG Eutin holte im ersten Spiel gleich zwei Rückstände dank Torschütze Daniel von Baschle auf und gewann gegen die SG Ascheberg/Kalübbe II mit 3:2. Das zweite Spiel ging mit 0:3 gegen den TSV Wentorf verloren. Nach der Niederlage gegen Malente sicherte sich die BSG mit einem 3:0 über Fortuna Bösdorf den dritten Platz in Gruppe A und konnte damit noch auf die Endrunde hoffen. Bösdorf landete auf dem vierten Rang vor der SG Ascheberg/Kalübbe II.

Der TSV Plön setzte sich trotz Startschwierigkeiten als Spitzenreiter mit zehn Punkten in der Gruppe B durch. Das erste Spiel ging gegen den ASV Dersau mit 0:1 verloren. Dann gewann Plön mit 6:0 gegen den TV Grebin. Es folgten ein 4:2 gegen den TuS Lübeck und ein 3:0 gegen den Bosauer SV. Die Mannschaft von Trainer Dirk Hubert fand gegen die TuS Lübeck schlecht in die Begegnung, geriet in Rückstand, drehte das Spiel aber aufgrund starker Leistungen von Nils Stenzel und Hans Reimers mit 5:2. Es folgten zwei 1:1-Unentscheiden gegen Dersau und Grebin. Nach der Niederlage gegen Plön reichte es mit fünf Punkten für den zweiten Rang. Der TV Grebin landete mit ebenfalls fünf Punkten auf dem dritten Platz vor Dersau II und dem TuS Lübeck mit jeweils vier Punkten. Den letzten Platz für die Endrunde sicherte sich die BSG Eutin mt einem 3:1 gegen den TV Grebin.

Den Turniersieg des zweiten Vorrundentages sicherte sich der TSV Plön mit einem 4:3 nach Neunmeterschießen gegen Malente II. Der Plöner Torhüter Björn Alberts wurde zum besten Schlussmann gekürt, sein Mannschaftskamerad Paul Hofschult schoss mit fünf Treffern die meisten Tore.

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