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21. August 2017 | 16:47 Uhr

Brekendorf verliert Verfolgerduell

vom
Aus der Redaktion der Eckernförder Zeitung

Fußball-Verbandsliga, Frauen: Auch SG RieWa unterliegt trotz guter Leistung bei TuRa Meldorf

In der Fußball-Verbandsliga der Frauen musste sich der Brekendorfer TSV im Verfolgerduell Frisia 03 Risum-Lindholm beugen. Ebenfalls leer ging die SG RieWa nach strittigen Schiedsrichter-Entscheidungen in Meldorf aus.

Brekendorfer TSV – Frisia Risum-Lindholm  2:5 (1:3)
Die Partie wurde mit 40 Minuten Verspätung angepfiffen, da die Gäste ihre Trikots vergessen hatten. Die ersten 20 Minuten gehörte Frisia. Nachdem Sandra Groß diese in Führung gebracht hatte, fälschte Jessica Prüfer einen Schuss zum 0:2 ins eigene Tor ab. Danach sorgten die Einwechslungen von Sandra Staack und Ronja Bockmann für neuen Schwung beim BTSV. Staack war es auch, der per Handelfmeter das 1:2 gelang. Kurz vor dem Wechsel erhöhte Frisia aber wieder auch 3:1. Die Vorentscheidung fiel in der 51. Minute. Nachdem Groß mit ihrem Schuss nur die Querlatte getroffen hatte, verwandelte Mannschaftskollegin Tabea Röhrig den Nachschuss zum 1:4. Das Spiel plätschert jetzt nur noch dahin. Zehn Minuten vor dem Ende keimte allerdings wieder etwas Hoffnung auf, nachdem Staack per Weitschuss das 2:4 gelang, doch Finja Jensen machte wenig später mit dem 2:5 alles klar.

Tore: 0:1 Groß (14.) 0:2 Prüfer (18.; ET), 1:2 Staack (38.; HE), 1:3 Groß (45.), 1:4 Röhrig (51.), 2:4 Staack (80.), 2:5 Jensen (82.)

TuRa Meldorf – SG Rieseby/Waabs      2:1 (1:0)
Die SG Rieseby/Waabs zeigte eine ihrer besten Saisonleistungen und musste sich dennoch geschlagen geben. Die Partie spielte sich hauptsächlich im Mittelfeld ab. Die Gäste hatten überraschend mehr vom Spiel und besaßen auch die besseren Chancen. Die beste vergab Theresa Tenbusch, die an der Querlatte scheiterte. „Das 1:0 kurz darauf war ein Witz. Nicht nur unverdient, sondern auch klar Abseits“, ärgert sich SG-Trainer Sven Soll. Doch kurz nach der Pause glich die SG durch Natascha Sänger wieder aus (49.) – und hatte gute Chancen, um in Führung zu gehen. Diese blieb ihnen jedoch verwehrt – im Gegensatz zu den Meldorferinnen. Kurz vor dem Ende erhielten die Gastgeberinnen einen fragwürdigen Elfmeter, den sie zum Siegtreffer nutzten (87.). „Die Meldorfer Stürmerin hat es nur darauf angelegt, zu fallen“, sagt Soll. „Schade, dass so ein Spiel durch den Schiedsrichter entschieden wird“.

Tore: 1:0 Lucht (13.), 1:1 Sänger (46.), 2:1 Laehn (85; FE)


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erstellt am 17.Mär.2015 | 06:00 Uhr

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