zur Navigation springen
Neue Artikel

23. Oktober 2017 | 16:05 Uhr

Bittere Niederlage in der Schlussphase

vom
Aus der Redaktion des Ostholsteiner Anzeigers

Die SG Eutin/Malente verliert zu Hause 1:3 gegen die SG Ratekau-Pansdorf

Die A-Jugend der SG Eutin/Malente musste in der Verbandsliga zu Hause eine bittere 1:3(1:1)-Niederlage gegen die SG Ratekau-Pansdorf hinnehmen. Dabei
war Trainer Edwin „Eddy“ Schultz mit der Leistung seiner Mannschaft zufrieden, wetterte aber gegen Schiedsrichter Hakan Yilmaz aus
Ruthenberg.

In der ausgeglichenen ersten Halbzeit hatten beide Mannschaften gleichen Ballbesitz, aber die SG Eutin/Malente zeigte mehr Zug zum Tor und wollte das Spiel stets schnell machen. Die Gastgeber hatten auch die Mehrzahl an Torchancen. So wurde ein Schuss von Jannik Niebergall in der 18. Minute gerade noch von der Linie gekratzt. Im direkten Gegenzug zeigte SG-Torwart Julius Hoff seine Klasse. Kurz darauf ging die SG Eutin/Malente in Führung. Nach einem klugen Zuspiel nahm Niebergall Maß und schoss überlegt zum 1:0 ein. In der Folgezeit wurden die Gäste offensiver, so dass sich Chancen auf beiden Seiten ergaben. Kurz vor der Halbzeitpause fiel der Ausgleich, als die Gastgeber den Ball nicht aus der Gefahrenzone bekamen, und die SG Ratekau/Pansdorf aus dem Getümmel heraus zum 1:1 traf.

Der zweite Durchgang gehörte zunächst den Gastgebern, die sich gleich mehrere hochkarätige Gelegenheiten erspielten. So hätte Niebergall das 2:1 machen müssen, zögerte im Abschluss aber zu lange. Mit zunehmender Spieldauer agierten die körperlich überlegenen Gäste härter. Zum Unwillen von Trainer Schultz wurde diese aufkommende Härte vom Schiedsrichter aber nicht unterbunden. So ließen sich die Gastgeber etwas den Schneid abkaufen. Vier Minuten vor dem Schlusspfiff unterlief Tjark Geberbauer ein Eigentor zum 1:2, drei Minuten später führte ein Konter zum 1:3-Endstand.

„Ich kann meiner Mannschaft keinen Vorwurf machen, zumal wir das Spiel vorzeitig hätten entscheiden können. Zur Leistung des Schiedsrichters will ich mich im Detail besser nicht äußern“, sagte Eddy Schultz.

zur Startseite

Gefällt Ihnen dieser Beitrag? Dann teilen Sie ihn bitte in den sozialen Medien - und folgen uns auch auf Twitter und Facebook:

Kommentare

Leserkommentare anzeigen