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24. Oktober 2017 | 02:46 Uhr

Beim Griebeler SV ist die Luft raus

vom
Aus der Redaktion des Ostholsteiner Anzeigers

Der TSV Süsel besiegte in der C-Klasse Süd den Griebeler SV mit 3:1(2:0). Die Süseler wirkten frischer und gingen besser in die Zweikämpfe. Griebel hatte die besseren spielerischen Akzente, vermochte aber seine Offensivqualitäten nicht entsprechend umzusetzen.

Gerade in der ersten Halbzeit gelang den Gästen sehr wenig. Nach 20 Minuten stand Björn Kruse plötzlich allein vor dem Griebeler Schlussmann und setzte den Ball zum 1:0 an ihm vorbei. Es folgte eine Schrecksekunde, als sich der Süseler Spieler Philip Geibel an der Nase verletzte, stark blutete und ein Krankenwagen gerufen wurde. Nach dem Abpfiff hatte sich Geibel mit einer Nasenprellung aber schon wieder relativ gut erholt.

In der 33. Minute traf Torben Lau mit einem straffen Schuss aus 16 Metern zum 2:0-Pausenstand. Nach dem Seitenwechsel und einer Gardinenpredigt vom Griebeler Trainer Dirk Lange steigerten die Gäste ihre Leistung. Doch nun kam auch noch Pech hinzu, als Dennis Hopp den Ball ins eigene Tor zum 3:0 köpfte (60.). Jan-Patrick Möller verkürzte noch auf 3:1 (69.). In der 75. Minute verletzte sich der Süseler Keeper Julian Rieck und wurde mit Verdacht auf Rippenprellung ausgewechselt. Für ihn hütete Martin Zemke bis zum Abpfiff das Tor.

„Wir hätten durchaus höher gewinnen können, wenn wir unsere Konterchancen ausgenutzt hätten“, resümierte der Süseler Trainer Maurica Stempa. Als „verdiente Niederlage aufgrund der katastrophalen ersten Halbzeit“, wertete Griebels Trainer Dirk Lange das Ergebnis. „Bei einigen Spielern merkte man, dass die Luft raus ist. Es geht nicht mehr um den Aufstieg, doch wir wollen trotzdem die Saison ordentlich beenden.“

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