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18. Oktober 2017 | 09:49 Uhr

Befreiungsschlag und Derbysieg

vom
Aus der Redaktion des Flensburger Tageblatts

shz.de von
erstellt am 24.Nov.2014 | 11:21 Uhr

Hamburg: Drobny – Diekmeier, Djourou, Westermann, Ostrzolek – Behrami – Gouaida, Holtby (67. Rudnevs), van der Vaart (86. Arslan), Nicolai Müller (81. Götz) – Lasogga. – Trainer: Zinnbauer

Bremen: Wolf – Gebre Selassie (88. Elia), Lukimya, Galvez, Garcia – Fritz, Kroos – Bartels, Junuzovic – Hajrovic (57. Makiadi), Petersen (70. Selke). – Trainer: Skripnik

SR: Zwayer (Berlin).

Zuschauer: 57.000 (ausverkauft).

Tore: 1:0 Rudnevs (84.), 2:0 Wolf (90.+3 Eigentor).

Gelbe Karten: Diekmeier (5), Westermann, van der Vaart (4), Ostrzolek (3) – Garcia (5), Makiadi, Bartels (2).

Gelb-Rote Karte: Fritz (89., wdh. Foulspiel).

Der Hamburger SV hat dank Joker Artjoms Rudnevs im 101. Nordderby gegen den Erzrivalen Werder Bremen einen Befreiungsschlag gelandet. Rudnevs traf mit seinem ersten Saisontor in der 84. Minute beim glücklichen 2:0 (0:0)-Erfolg in einer niveauarmen Begegnung zur Führung und verwandelte die Hamburger Arena damit in ein Tollhaus. Ein Eigentor von Werder-Schlussmann Raphael Wolf (90.+3) sorgte für die Entscheidung. Durch den dritten Saisonsieg verließ der HSV die Abstiegsplätze, während Bremen unter Trainer Viktor Skripnik im vierten Pflichtspiel die erste Niederlage kassierte. Werder fiel damit wieder auf einen Abstiegsplatz zurück und hat zwei Zähler weniger als der HSV auf dem Konto. Neben dem Spiel verloren die Bremer auch Kapitän Clemens Fritz mit Gelb-Rot wegen wiederholten Foulspiels (89.).

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