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18. August 2017 | 15:13 Uhr

Bangemachen gilt für den TuS Rotenhof nicht

vom
Aus der Redaktion der Landeszeitung

Fußball-Verbandsliga: Mannschaft von Trainer Gosch hofft gegen Inter Türkspor Kiel auf eine Überraschung

Die Ansetzungen der Spielpaarungen sind kein Wunschkonzert. Ansonsten hätte sich Rotenhofs Trainer Thomas Gosch für die heutige Verbandsligapartie (16 Uhr) sicherlich einen anderen Gegner gewünscht, als ausgerechnet den Tabellenzweiten Inter Türkspor Kiel.

„Mir wäre nach unserem überzeugenden 3:0-Auswärtserfolg beim Preetzer TSV II und der gerade aufkommenden Euphorie zum jetzigen Zeitpunkt eine Mannschaft lieber gewesen, die man realistisch betrachtet auch schlagen kann“, so Gosch. Doch schon vorher die Flinte ins Korn zu werfen, ist nicht die Sache des Rotenhöfer Übungsleiters und seines Teams: „Vor dem kommenden Gegner zeigen wir natürlich Respekt, aber bestimmt keine Angst. Wir haben zuletzt Selbstvertrauen tanken können und sind gut drauf. Warum soll uns deshalb nicht eine Überraschung gelingen?“, fragt Gosch, der sich aber auch schon mit einem Punktgewinn durchaus anfreunden könnte.

In Anbetracht der klaren Hinspielniederlage (0:4) wird man zwar mit einer ähnlichen Grundordnung wie in Preetz agieren, doch ganz so offensiv will es der Trainer nicht wagen. „Wir werden es nominell mit nur zwei Spitzen angehen, um gegen die technisch starken Kieler nicht gleich ins offene Messer zu laufen. Tendiert die Fehlerquote, wie in der Vorwoche, dann gegen Null, und erfüllt jeder Spieler wieder seine Aufgabe zu einhundert Prozent, soll uns Inter erstmal schlagen“, lässt sich Gosch, der weiter auf seinen etatmäßigen Keeper Stefan Johannsen verzichten muss, dann doch eine kleine Kampfansage entlocken. Die treuen Zuschauer des TuS Rotenhof werden es sicherlich mit Freude zur Kenntnis nehmen.

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erstellt am 21.Mär.2015 | 06:18 Uhr

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