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Altkreis-Trio hinkt seinen Zielen noch weit hinterher

vom
Aus der Redaktion der Eckernförder Zeitung

Die drei Mannschaften aus dem Altkreis Eckernförde spielen in der Fußball-Kreisklasse A derzeit nur die zweite Geige. Mit Rang neun (Eckernförde IF), zehn (SV Fleckeby) und 14 (Osdorfer SV II) sind alle Teams weit davon entfernt, irgendwelche Ziele formulieren zu dürfen. Besonders Eckernförde IF hinkt vor dem Gang zum SSV Bredenbek den eigenen Ansprüchen hinterher. Die desillusionierende 0:4-Niederlage gegen den SSV Nübbel tat weh. So sehr, dass sich Trainer Toni Fahn auch aufgrund der internen Querelen schon gefragt hat, ob er noch der richtige Mann auf der IF-Kommandobrücke ist. Der Ausgang der Partie beim angeschlagenen Tabellenvorletzten, der spätestens nach dem 2:6 in Borgstedt wissen wird, dass er vor einer ganz schweren Saison steht, könnte bereits richtungweisend für die Fahn-Schützlinge sein.

Nicht besser stellt sich die Situation derzeit beim SV Fleckeby dar. Die Truppe von Ronald Kurkotow und Christian Jorrens verlor sang-und klanglos beim TSV Groß Vollstedt (1:4) und muss vor dem Spiel gegen den TuS Jevenstedt II, der bisher noch ungeschlagen ist, aufpassen, in der Tabelle nicht noch weiter abzurutschen. Das Trainergespann wird alles daran setzen müssen, auch den Gedanken, dass man zuletzt Kreisligist war, aus den Köpfen der Spieler zu verbannen. Der TSV GH Lütjenwestedt, der in der vorletzten Saison aus der Kreisliga abgestiegen ist, und in der abgelaufenen Spielzeit sehr lange um den Klassenerhalt bangen musste, dient bestens als warnendes Beispiel. Beim Osdorfer SV II wäre man indes froh, überhaupt die ersten Punkte einfahren zu können. Am letzten Wochenende, dem dritten Spieltag, trat die Elf von Hauke Hammerich aufgrund von Personalmangel nicht an. Um diese aufkommende, negative Stimmung frühzeitig im Keim ersticken zu können, sollte man am Sonntag gegen einen vermeintlichen Konkurrenten um den Ligaverbleib, den FSV Friedrichsholm, unbedingt gewinnen.

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