4:0 – Demonstration der Stärke

Kronshagens Lars Wethgrube im Duell mit Kilias Yannik Jakubowski.
Kronshagens Lars Wethgrube im Duell mit Kilias Yannik Jakubowski.

shz.de von
17. November 2014, 06:00 Uhr

FC Kilia Kiel:Schurbohm – Beese (46. Richter), Ruhberg, Stols, Rashid – Erol, Reese, Gutzeit, Michaelis – Frisch, Jakubowski (71. Bandholt).
TSV Kronshagen: Kammholz – Wethgrube, Pals, Kutscher (27. Kewitsch), Gross, Gütschow, Köpke (72. Nissen), M. Hussain (55. Plüschke), Schween, Fieseler, Bahr.
SR: Bödiker (Hartenholm).
Zuschauer: 150.
Tore: 1:0 Gutzeit (5.), 2:0 Erol (8.), 3:0 Reese (16.), 4:0 Michaelis (70.).

Souveräner Auftritt des FC Kilia Kiel. Die Elf von Trainer Stefan Köpke besiegte einen weitgehend harmlosen TSV Kronshagen im Schongang mit 4:0 (3:0). Insbesondere in der Anfangsphase dominierte die Heimelf, die nach 16 Minuten das Spiel quasi bereits entschieden hatte. Dank dreier sehenswerter Treffer führten die Köpke-Schützlinge schon früh mit 3:0. „Das waren wirklich schöne Tore“, freute sich Köpke über den Auftritt seiner Equipe, die nach dem 1:0 durch Fynn Gutzeit, der eine schöne Kombination über Yannik Jakubowski und Samed Erol abschloss (5.), das Spiel diktierte. Besonders sehenswert war das 2:0 durch Samed Erol, der nach einer feinen Einzelleistung mit einem platzierten Schuss traf (8.). Nach dem 3:0 durch Marius Reese nach doppeltem Doppelpass mit Florian Frisch, ließ es die Heimelf etwas ruhiger angehen, ohne dabei aber gegen biedere Gäste in Schwierigkeiten zu geraten.

Auch im zweiten Durchgang bestimmte der FC die Szenerie, ließ aber etliche Torchancen ungenutzt. Einzig Lukas Michaelis traf noch ins Schwarze (70.). Der TSV Kronshagen, der mit körperlicher Härte zu antworten versuchte, kam nur vereinzelt zum Abschluss. Wenn dann einmal ein Ball durchkam, war da noch FC-Keeper Axel Schurbohm, der einen glänzenden Tag erwischte und auch einen Freistoß von Christopher Schween in überragender Manier parierte.

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