Neue Podcast-Folge „Nachschlag“ : Kaum staatliche Hilfe: Freiberufler in der Krise

Solo-Selbstständige haben oft kaum Betriebskosten – sie arbeiten zum Beispiel von zu Hause aus.
Solo-Selbstständige haben oft kaum Betriebskosten – sie arbeiten zum Beispiel von zu Hause aus.

Schnelle und unkomplizierte Hilfen in der Corona-Krise: Bei vielen Freiberuflern kommen sie nicht an.

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17. September 2020, 14:36 Uhr

Osnabrück | Im März packte Finanzminister Olaf Scholz seine "Bazooka" aus: Gemeinsam mit Wirtschaftsminister Peter Altmaier präsentierte er damals, wie er den angeschlagenen deutschen Unternehmen durch die Corona-Krise helfen wollte – nämlich mit Soforthilfen, Krediten, Stundung der Steuernachzahlungen und Verbesserungen beim Kurzarbeitergeld. Was ist davon nach einem halben Jahr angekommen? Viele Soloselbstständige beklagen: Fast nichts.

Bereits im Mai demonstrierten Solo-Selbstständige, Freiberufler und Künstler vor dem Bundeswirtschaftsministerium in Berlin gegen die Löcher im Rettungsschirm.
imago images/snapshot
Bereits im Mai demonstrierten Solo-Selbstständige, Freiberufler und Künstler vor dem Bundeswirtschaftsministerium in Berlin gegen die Löcher im Rettungsschirm.

In diesem Podcast stellt Moderatorin Louisa Riepe einmal pro Woche ein Thema aus "XL", dem digitalen Wochenend-Paket auf unserer Webseite und in der App, genauer vor. Journalisten erzählen von ihren Recherchen, gewähren Einblick in ihre Erfahrungen vor Ort und beziehen Stellung zu den Themen, die Norddeutschland bewegen.

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Die aktuellen Geschichten des Wochenendes erscheinen immer donnerstags auf www.shz.de/xl.

Fragen und Anregungen zum Podcast können Sie per Email senden an podcast@noz.de.

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