Noch kein Abschalttermin : Musikvideo-Dienst Vevo stellt eigene Plattform ein

Vevo will sich künftig auf die Verbreitung von Videos auf Youtube und anderen Musik-Plattformen konzentrieren.
Vevo will sich künftig auf die Verbreitung von Videos auf Youtube und anderen Musik-Plattformen konzentrieren.

Vevos Versuch mit Youtube in Konkurrenz zu treten, ist offenbar gescheitert. Das Unternehmen gibt seine eigene Homepage auf und will Musikvideos künftig nur noch über andere Plattformen verbreiten.

shz.de von
29. Mai 2018, 09:03 Uhr

Der Musikvideo-Dienst Vevo stellt seine eigene Plattform und die entsprechenden Apps ein. Das von der Musikindustrie unterstützte Angebot war ursprünglich als Alternative zu Youtube gestartet.

Das Unternehmen wolle sich künftig auf die Verbreitung von Videos auf Youtube konzentrieren, teilte das Unternehmen aus New York mit. Außerdem solle das Angebot auf weitere Plattformen ausgedehnt werden.

Wie «Rolling Stone» berichtet, sollen Nutzer eine Möglichkeit bekommen, ihre Playlists beim Umzug von Vevo auf YouTube mitzunehmen. Einen genauen Abschalttermin für die Homepage und die Apps teilte Vevo zunächst nicht mit.

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