Top Forschung in Norddeutschland : Drei Finalisten und ein Gewinner beim Wissenschaftspreis 2018

Der Norddeutsche Wissenschaftspreis 2018 ist mit 250.000 Euro dotiert.

Der Norddeutsche Wissenschaftspreis 2018 ist mit 250.000 Euro dotiert.

Beim Norddeutschen Wissenschaftspreis 2018 werden am Donnerstag in Bremen Forschungsprojekte ausgezeichnet.

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29. November 2018, 07:43 Uhr

Bremen | Die diesjährige Ausschreibung stand unter dem Titel „Lebenswissenschaften“. Es konnten Beiträge aus den Bereichen Biologie, Ernährungswissenschaften, Medizin, Pharmazie und Pharmakologie, Umwelt- oder Agrarwissenschaften eingereicht werden. Von 16 Bewerbungen kamen drei in die Endrunde.

Bei den länderübergreifenden Forschungsprojekten geht es um eine Langzeitstudie bei Flussseeschwalben, die Auswirkungen des Klimawandels auf Ackerböden sowie ein strahlungsfreies Verfahren für die tomografische Darstellung des Blutflusses. Alle drei Projekte gehen auf Kooperationen von Hochschulen beziehungsweise Wissenschaftsinstituten in Norddeutschland zurück.

Der Preis wird alle zwei Jahre von den Wissenschaftsministerien und Behörden der Länder Bremen, Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen und Schleswig-Holstein vergeben. Es können bis zu drei Wettbewerbsbeiträge prämiert werden, wobei für den Wettbewerbsgewinner mindestens 125.000 Euro vorgesehen sind.

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