«Rattengift»: : Starinvestor Buffett poltert weiter gegen Bitcoin

Starinvestor Warren Buffett sagte, dass er den Bitcoin-Hype für eine Spekulationsblase halte, die zu einem «bösen Ende» führen müsse. /EPA
Starinvestor Warren Buffett sagte, dass er den Bitcoin-Hype für eine Spekulationsblase halte, die zu einem «bösen Ende» führen müsse. /EPA

Warren Buffetts Abneigung gegen Kryptowährungen ist bekannt, doch am Wochenende legte die 87-jährige Investorenlegende mit ungewohnt deutlichen Worten nach.

shz.de von
07. Mai 2018, 16:46 Uhr

Bitcoin sei wahrscheinlich «Rattengift zum Quadrat», sagte Buffett dem Sender CNBC am Rande des Aktionärstreffens seiner Beteiligungsgesellschaft Berkshire Hathaway.

Der Börsen-Guru bekräftigte, dass er den Bitcoin-Hype für eine Spekulationsblase halte, die zu einem «bösen Ende» führen müsse.

Kryptowährungen seien «unproduktives» Vermögen, das keine Werte schaffe und «Scharlatane» anziehe, so Buffett. In den sozialen Medien sorgte die Kritik für viel Aufregung unter Bitcoin-Anhängern.

Dennoch wiederholte Buffett seine kontroversen Aussagen am Montag in einem weiteren CNBC-Interview. Der Bitcoin-Kauf folge der Theorie des größeren Dummkopfs - es gehe allein darum, jemanden zu finden, der noch mehr dafür zahle. «Die Leute mögen es, zu zocken.»

zur Startseite

Diskutieren Sie mit.

Die Kommentare wurden für diesen Artikel deaktiviert