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„Quizduell“: Hacker vermiesen Pilawa den Start

vom
Aus der Redaktion des Flensburger Tageblatts

Der Start der neuen ARD-Vorabendshow „Quizduell“ mit Jörg Pilawa ist gründlich daneben gegangen. Ein einziger Hacker hätte weltweit 15 000 Server lahmgelegt, sagte der Moderator gestern Abend live im TV. Das „größte TV-Experiment des Jahres“ (Pilawa) war vorerst gescheitert. Der 48-Jährige nahm es mit Humor und sprach seinen „Glückwunsch für diese Leistung“ aus, ergänzte aber mit Blick auf den oder die Täter: „Nur Pech: Ihr könnt jetzt kein Geld mehr gewinnen.“ Aber: Er lud den Hacker in die Show ein, „wenn er einen Hintern in der Hose hat“ und versprach „keine juristischen Konsequenzen“. Im „Quizduell“ sollten Smartphone-Nutzer mit ihrer App live gegen vier Studiokandidaten spielen. Angesichts des Dilemmas kam Plan B ins Rollen: Anstelle des „Team Deutschlands“ draußen an den Smartphones griff Pilawa auf das Studiopublikum zurück, das gegen die vier Kandidaten, ein Lehrerteam des Gymnasiums Tostedt vor den Toren Hamburgs, antrat. Zum Schluss gewannen die Saalzuschauer mit knappem Vorsprung. Die Prämie von 22 000 Euro wird unter Ihnen verteilt.

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erstellt am 12.Mai.2014 | 20:58 Uhr

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