Nebenkostenabrechnung : Mieterbund: Keine stark steigenden Wasserkosten durch Dürre

Wasseruhr in einem Haushalt in Brandenburg. Die anhaltende Dürre wird nach Einschätzung des Deutschen Mieterbunds nicht zu sehr viel höheren Nebenkosten führen.
Wasseruhr in einem Haushalt in Brandenburg. Die anhaltende Dürre wird nach Einschätzung des Deutschen Mieterbunds nicht zu sehr viel höheren Nebenkosten führen.

Der steigende Wasserverbrauch durch die anhaltende Dürre wird nach Einschätzung des Deutschen Mieterbunds nicht zu sehr viel höheren Nebenkosten führen.

shz.de von
28. Juli 2018, 14:54 Uhr

Bei durchschnittlichen Wasserkosten pro Monat und Quadratmeter Wohnfläche von etwa 20 Cent bleibe die zusätzliche Belastung selbst bei einem Anstieg um jeweils 50 Prozent in drei heißen Sommermonaten in einem überschaubaren Rahmen, sagte Ulrich Ropertz vom Mieterbund in Berlin.

Wer als Wohnungsmieter auf den Einbau eines eigenen Wasserzählers setzen wolle, müsse dafür jedoch mit deutlich höheren Kosten im Vergleich zu der meist üblichen Praxis einer Umlage nach Quadratmetern oder Personenzahl rechnen. «Das ist Gerechtigkeit, die teuer bezahlt wird», meinte Ropertz.

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