Kartellamt will Zeitungsverkauf „intensiv“ prüfen

shz.de von
19. Oktober 2013, 00:33 Uhr

Dem geplanten Verkauf von Regionalzeitungen und Zeitschriften von Axel Springer an die Funke-Gruppe droht massiver Gegenwind vom Kartellamt in Bonn. „Der Fall Funke/Springer ist kein Selbstläufer“, sagte der Präsident des Bundeskartellamts, Andreas Mundt. „Wir werden das intensiv prüfen.“ Springer will für 920 Millionen Euro das „Hamburger Abendblatt“, die „Berliner Morgenpost“ sowie mehrere Zeitschriften, darunter „Hörzu“, an die Funke-Gruppe verkaufen.

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