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Hypovereinsbank schließt im Norden jede dritte Filiale

vom
Aus der Redaktion des Flensburger Tageblatts

Das Filialsterben bei den Kreditinstituten in Schleswig-Holstein geht weiter: Die Hypovereinsbank wird landesweit insgesamt 13 Zweigstellen schließen. Die bisher 41 Filialen im Land sollen auf 28 reduziert werden. Das erklärte eine Sprecherin der Hypovereinsbank gegenüber unserer Zeitung. Damit fällt jede dritte Hypovereinsbank-Filiale im Land der umfassenden Neustrukturierung des Privatkundengeschäfts zum Opfer. Details darüber, welche Standorte konkret betroffen sein werden, wollte die Sprecherin nicht nennen. Fest steht allerdings, dass in Flensburg mindestens eine von drei Filialen schon Ende November geschlossen wird. Ebenso wird die Zweigstelle in Bargteheide (Kreis Stormarn) aufgegeben. Auch in Kiel und Rendsburg sollen nach Informationen unserer Zeitung Filialen zusammengelegt werden. Die meisten der zur Disposition stehenden Standorte sind kleine Stadtteilfilialen, die nur mit wenigen Mitarbeitern besetzt sind. Nach Angaben des Unternehmens soll es im Zuge der Filialschließungen zunächst keinen Stellenabbau geben. Bundesweit will die Hypovereinsbank bis Ende kommenden Jahres 240 ihrer 580 Standorte schließen und im Privatkundengeschäft 1300 Stellen streichen. Wirtschaft

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erstellt am 02.Nov.2014 | 13:18 Uhr

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