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Generation 50 Plus: Der Mehrheit geht’s gut

vom
Aus der Redaktion des Flensburger Tageblatts

shz.de von
erstellt am 15.Jan.2014 | 14:00 Uhr

Derzeit positiv, für die Zukunft skeptisch – so etwa lautet die Selbsteinschätzung zur finanziellen Situation der Generation 50Plus. So stufen 68 Prozent der Befragten im Alter ab 50 ihre aktuelle Finanzsituation als gut sowie zehn Prozent gar als sehr gut ein. Der Blick in die Zukunft hingegen ist recht skeptisch: In den nächsten drei bis vier Jahren erwartet fast jeder Zweite eine Verschlechterung. Das ist ein Ergebnis des von easyCredit in Auftrag gegebenen Liquiditätsbarometers 50Plus, das vom Meinungsforschungsinstitut forsa im Rahmen einer repräsentativen Umfrage erhoben wurde.

Grundsätzlich beschäftigt die Generation 50Plus das Thema finanzielle Sicherheit und Vorsorge für die Zukunft sehr. So gibt fast jeder Zweite (43 Prozent) an, dass ihm dieses Thema sehr wichtig sei. Entsprechend gut hat die Generation in der Vergangenheit vorgesorgt. Besonders positiv schätzen die 60- bis 69-Jährigen ihre derzeitige finanzielle Lage ein: 83 Prozent bewerten diese als gut oder sehr gut.

Die Diskrepanz zwischen Wunsch und Wirklichkeit auch beim für die Generation 50Plus relevantesten Aspekt Gesundheit und Wohlbefinden ist relativ groß. 82 Prozent empfinden dies als sehr wichtig in ihrem Leben, aber nur 24 Prozent sind sehr zufrieden. Entsprechend konsequent gibt fast jeder Zweite an, in den nächsten zwölf Monaten in Gesundheits- und Pflegeleistungen investieren zu wollen.

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