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Forschungszentrum für die Luftfahrt startet

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Aus der Redaktion des Flensburger Tageblatts

Hamburg schließt in der Luftfahrtforschung zur Weltspitze auf. Heute eröffnet Bürgermeister Olaf Scholz (SPD) in Finkenwerder, unweit des Airbus-Werks, das neue ZAL TechCenter. Das 100 Millionen Euro teure Zentrum für Angewandte Luftfahrtforschung wird auf 26  000 Quadratmetern Nutzfläche rund 600 Arbeitsplätze bieten. Es soll eine Schnittstelle zwischen Wirtschaft, Wissenschaft und der Stadt werden. Entwickler von Airbus und Lufthansa Technik, von Diehl Aerospace und der TU Harburg, von Zulieferern, Hochschulen und Institutionen wie zum Beispiel dem Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrtforschung (DLR) sollen im ZAL unter einem Dach innovative Produkte und Konzepte entwickeln. Die Luftfahrtindustrie ist für Hamburg eine der bedeutendsten Wirtschaftsbranchen, angeführt von den Unternehmen Airbus und Lufthansa Technik. Zusammen mit dem Flughafen und mehr als 300 Unternehmen der Zuliefer- und Wartungsindustrie beschäftigt die Branche rund 40  000 Arbeitnehmer.

Immer mehr Haushalte mit Breitband-Anschluss



Immer mehr Schleswig-Holsteiner haben Zugang zu leistungsstarken Breitbandverbindungen ins Internet. Mittlerweile gibt es für 73,2 Prozent der Haushalte Bandbreiten von 50 Megabit pro Sekunde und mehr im Download, wie aus der Antwort der Landesregierung auf eine Große Anfrage der CDU hervorgeht. Dies sei nach Nordrhein-Westfalen (75,2 Prozent) der zweitbeste Versorgungsgrad aller Flächenländer. Glasfaseranschlüsse stehen für fast jeden vierten Haushalt (23 Prozent) bereit, 14 Prozent nutzen bereits einen solchen. Bis 2030 will die Landesregierung flächendeckend Glasfasernetze verfügbar machen.

Reisebranche spürt Terror-Folgen



Die Angst vor Terror belastet die Reisebranche. „Insgesamt liegt der deutsche Reisemarkt im Minus bei den Buchungen im Vergleich zum Vorjahreszeitraum“, sagte Tui-Vorstandsmitglied Oliver Dörschuk vor der weltgrößten Reisemesse ITB, die am Mittwoch in Berlin beginnt. „Das liegt vor allen Dingen an einer schwächeren Nachfrage in Länden wie der Türkei, Ägypten und auch Tunesien. Spanien, Portugal, Italien und Kroatien wachsen hingegen überproportional.“ Auch der Konkurrent Thomas Cook sieht Folgen der jüngsten Attentate. „Die Anschläge in Paris und Istanbul haben die Menschen zweifellos verunsichert“, sagte Thomas-Cook-Chefin Stefanie Berk.

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erstellt am 06.Mär.2016 | 14:02 Uhr

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