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Drehscheibe für Windkraftanlagen

vom
Aus der Redaktion des Flensburger Tageblatts

shz.de von
erstellt am 03.Sep.2014 | 15:35 Uhr

Der privat betriebene Elbehafen ist unverändert im Aufwind. Das berichtet Hafenbetreiber Brunsbüttel Ports. Seit 2005 werden dort mit steigender Tendenz Komponenten der On- und Offshore-Windenergiebranche umgeschlagen. Die Bilanz seit Jahresbeginn: Verglichen mit dem Vorjahreszeitraum hat sich der Umschlag von Segmenten für Windkraftanlagen nahezu verdoppelt.

„Onshore macht 90 Prozent aus“, sagt Frank Schnabel, Chef von Brunsbüttel Ports. Aktuell werden im Elbehafen Teile auf der Hafenfläche zwischengelagert. Dazu zählen Turmsegmente und Gondeln. Diese Segmente wurden per Schiff aus Magdeburg, Emden und Malmö angeliefert und werden mit Schwerlast-Lkw an ihre Zielorte gebracht. Schnabel: „Die Windparks an Land sind quasi in Sichtweite.“

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