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Lokführerstreik der GDL : Die Twitter-Wut der Bahn-Kunden

vom

Der Bahn-Streik auf Twitter: Von nüchternen Nachrichten bis zu Angriffen auf GDL-Chef Weselsky.

shz.de von
erstellt am 04.Nov.2014 | 16:43 Uhr

#Bahnstreik „trendet“ gerade bei Twitter. Angesichts der Ankündigung der Gewerkschaft GDL zu einem Lokführerstreik von Donnerstag bis Montag ist das logisch. Unter den Reaktionen unter diesem Hashtag sind auch einigermaßen unemotionale.

Hier freut sich sogar jemand. Offenbar wegen der gewonnenen Planungssicherheit. Denn jetzt ist klar: Man muss umplanen.

Manche denken bereits äußerst zukunftsgewandt und fordern technische Lösungen.

Aber wie gesagt: Unter #bahnstreik geht es noch einigermaßen gesittet zu. Unter #gdlstreik wird es deutlicher. Zur Erinnerung: Wem nach Schreien zumute ist, der benutzt auf Twitter VERSALIEN.

Auch manches Spezialinteresse wird artikuliert. Etwa die Sorge, man könne sich am 9. November in der Hauptstadt nicht adäquat von Gedenkfeier zu Gedenkfeier bewegen.

Oder die Fußballfans, die nicht zu den Spielen kommen.

Und während die einen schon ihre Fernbusverbindung buchen, üben sich die anderen in Sarkasmus und bringen GDL-Chef Weselsky vielleicht noch auf eine Idee:

Unter #weselsky bezieht sich die Wut dann noch expliziter auf die Figur des Gewerkschafts-Chefs. Dieses Buchstabenspiel ist eine eher harmlose Variante.

Manche versuchen, mit kleinen Zeichnungen ihren Emotionen Ausdruck zu verleihen:

Andere verweisen darauf, dass es der GDL gerade nicht gelingt, eine Website zu betreiben.

Bahnstreik ist Twitterzeit. Das zeigt unsere kleine Zusammenstellung. Geschlagen wird das Thema aber von Youtuber und Longboardfahrer Dner.

Und der fährt nicht Bahn. Der fährt Stock Car.

 

 

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