Trend setzt sich fort : Deutscher E-Zigaretten-Markt 2018 um 40 Prozent gewachsen

E-Zigaretten, in denen eine Flüssigkeit erhitzt und von den Nutzern inhaliert wird, gelten als weniger gesundheitsschädlich als herkömmliche Glimmstengel.
E-Zigaretten, in denen eine Flüssigkeit erhitzt und von den Nutzern inhaliert wird, gelten als weniger gesundheitsschädlich als herkömmliche Glimmstengel.

Der Markt für E-Zigaretten in Deutschland ist nach Branchenangaben im Vergleich zum Vorjahr um 40 Prozent auf 400 Millionen Euro gewachsen. Für 2019 setze sich der Wachstumstrend voraussichtlich fort, teilte der Branchenverband Bündnis für Tabakfreien Genuss mit.

shz.de von
31. August 2018, 16:06 Uhr

Nach den Prognosen erwarte man noch einmal ein Plus von 25 Prozent auf 500 Millionen Euro. Die Ergebnisse stammten aus einer Befragung des BfTG unter mehr als 100 Unternehmen der Branche.

E-Zigaretten, in denen eine Flüssigkeit erhitzt und von den Nutzern inhaliert wird, gelten als weniger gesundheitsschädlich als herkömmliche Glimmstengel. E-Zigaretten enthalten nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation (WHO) zwar weniger Giftstoffe, könnten aber auch zu Herzkrankheiten beitragen.

Nach Angaben der Deutschen Hauptstelle für Suchtfragen vom Frühling 2018 hat etwa jeder achte Deutsche (11,8 Prozent) schon E-Zigaretten probiert. Bei einem Großteil sei es aber bei einem einmaligen Konsum geblieben.

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