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Wirtschaft

18. Oktober 2017 | 03:02 Uhr

Das waren noch Preise

vom
Aus der Redaktion des Flensburger Tageblatts

shz.de von
erstellt am 23.Sep.2014 | 13:23 Uhr

Auto- und Bahnfahren in Deutschland ist in den vergangenen zehn Jahren deutlich teurer geworden. Gut 42 Prozent mehr müssen Verbraucher inzwischen für die Nutzung von Bussen und Bahnen im Nahverkehr zahlen, wie das Statistische Bundesamt für den Zeitraum August 2004 bis August 2014 errechnet hat. Die Preise für Bahntickets im Fernverkehr erhöhten sich nach Mitteilung der Wiesbadener Behörde in diesem Zeitraum um rund 37 Prozent. Die Preise rund ums Auto kletterten um fast 21 Prozent. Hauptgrund: Die Verteuerung von Kraftstoffen. Diesel verteuerte sich nach Angaben der Statistiker im dem Zehn-Jahres-Zeitraum um gut 40 Prozent, der Preis für Superbenzin zog um gut 30 Prozent an. Das Preisplus belegt auch das Foto aus dem Jahr 2005.

Am günstigsten fuhren Radfahrer: Die Preise für Fahrräder erhöhten sich nur um knapp 10 Prozent. Zum Vergleich: Insgesamt stiegen die Verbraucherpreise in Deutschland in dem Zehn-Jahres-Zeitraum durchschnittlich um rund 17 Prozent.

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