Butter und Öl treiben Inflation nach oben

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12. Dezember 2013, 00:31 Uhr

Die Lebenshaltungskosten sind im November gegenüber dem Vorjahr um 1,3 Prozent gestiegen, so das Statistische Bundesamt gestern nach endgültigen Zahlen. Im Oktober hatte es mit 1,2 Prozent noch ein Jahrestief der Inflation gegeben. Deutlich mehr als vor einem Jahr mussten Verbraucher für Nahrungsmittel ausgeben. Autofahrer zahlten an den Zapfsäulen 5,0 Prozent weniger als im Vorjahr, Heizöl wurde um 10,6 Prozent billiger. Den sinkenden Preisen bei Mineralöl standen vor allem Preissteigerungen für Strom (plus 11,4 Prozent) gegenüber. Bei Lebensmitteln wurden insbesondere Butter (plus 26,5 Prozent) und Olivenöl (plus 16,0 Prozent) teurer.

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