zur Navigation springen

„Betongold“: Viele Vermieter gucken in die Röhre

vom
Aus der Redaktion des Flensburger Tageblatts

shz.de von
erstellt am 17.Sep.2014 | 15:27 Uhr

Investitionen in Immobilien lohnen sich für Privatanleger einer Studie zufolge derzeit nicht unbedingt. Nach einer Analyse des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) im Auftrag der Wertgrund Immobilien AG erwirtschaften 8,5 Prozent der Immobilienanlagen negative Bruttorenditen, weitere 24,6 Prozent erzielen eine Rendite von null Prozent. Ein Fünftel der Investitionen (20,7 Prozent) in Immobilien wirft Bruttorenditen von null bis zwei Prozent ab. Die Studie bezieht sich auf Daten aus dem Jahr 2012. Ein Großteil der niedrigen und negativen Renditen sei auf vermietete Eigentumswohnungen zurückzuführen. Unter anderem könnten Instandhaltungsmaßnahmen, Kosten bei Mieterwechsel und längere Leerstandszeiten die Erträge einer Eigentumswohnung nachhaltig gefährden. Nach den Angaben besitzen etwa sieben Millionen Deutsche eine Immobilie als Kapitalanlage.

zur Startseite

Gefällt Ihnen dieser Beitrag? Dann teilen Sie ihn bitte in den sozialen Medien - und folgen uns auch auf Twitter und Facebook:

Kommentare

Die Kommentare wurden für diesen Artikel deaktiviert