Baugewerbe im Norden: Weniger Arbeit, mehr Umsatz

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27. November 2013, 00:34 Uhr

Die Auftragslage im Norden verspricht schwarze Zahlen für das laufende Jahr. Der Umsatz im Hoch- und Tiefbau sowie dem Roh- und Straßenbau stieg in den ersten neuen Monaten 2013 um zwei Prozent auf 1,9 Milliarden Euro gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Das teilte das Statistikamt Nord gestern mit. Den kräftigsten Zuwachs verzeichnete der gewerbliche- und industrielle Bau mit einem Plus von vier Prozent auf 527 Millionen Euro. Eine leichte Steigerung um ein Prozent gab es beim Wohnungsbau (881 Millionen Euro) und im öffentlichen sowie Verkehrsbau (469 Millionen Euro). Trotz der positiven Entwicklung gibt es mit 22 400 Personen zwei Prozent weniger Beschäftigte als noch 2012. Auch die Zahl der geleisteten Arbeitsstunden ging um sechs Prozent auf 18,8 Millionen Stunden zurück.

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