Barbie wird zum Ladenhüter

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18. April 2014, 14:03 Uhr

Wegen sinkender Absätze mit der langbeinigen Traditionspuppe (Foto) – sie wurde übrigens am 9. März 55 Jahre alt – ist der weltgrößte Spielzeugkonzern Mattel in die roten Zahlen gerutscht. Dazu trugen auch schwächere Verkäufe von Fisher-Price-Kleinkind-Spielzeug bei, wie der Konzern im kalifornischen El Segundo mitteilte. Im abgelaufenen Quartal stand unter dem Strich ein Verlust von gut elf Millionen Dollar – nach einem Gewinn von 38,5 Millionen vor Jahresfrist. Der Konzernumsatz gab fünf Prozent nach auf 946 Millionen Dollar. Zu Mattel gehören auch „Matchbox“ und „Hot Wheels“. Der Hersteller muss damit kämpfen, dass viele Kinder sich lieber Smartphones oder Spielekonsolen wünschen.

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