Abschied vom Wüstenstrom: Der HSH Nordbank wird’s zu heiß

Ein Parabolspiegel faängt die Sonnenstrahlen ein und nbündelt sie.
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Ein Parabolspiegel faängt die Sonnenstrahlen ein und nbündelt sie.

shz.de von
11. April 2014, 13:43 Uhr

Die HSH Nordbank und der Energieriese Eon werden ihren Vertrag mit der Desertec-Planungsgesellschaft Dii nicht verlängern. Damit verlassen nach Siemens weitere Gründungsmitglieder das Projekt, bei dem Wüstenstrom (Foto) aus Nordafrika nach Europa gebracht werden soll. Ein HSH-Sprecher bestätigte den Ausstieg ohne Nennung von Gründen. Er fügte jedoch hinzu, dass sich das Engagement in Grenzen gehalten hätte. Da andere Großkonzerne an dem Solarprojekt festhalten, gelte ein Aus als unwahrscheinlich, so Experten.

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