Airbags mit Verletzungsgefahr : BMW ruft Hunderttausende Autos in die Werkstätten

shz+ Logo
Wegen möglicherweise gefährlicher Airbags müssen BMW-Lenkräder überprüft werden.
Wegen möglicherweise gefährlicher Airbags müssen BMW-Lenkräder überprüft werden.

Zu kräftig auslösende Airbags des japanischen Zulieferers Takata machen der Autobranche seit Jahren zu schaffen.

Exklusiv für
shz+ Nutzer
shz+ Logo

shz.de von
11. Februar 2019, 18:37 Uhr

München | Wegen möglicherweise gefährlicher Airbags ruft BMW weltweit 480.000 Autos in die Werkstätten, darunter rund 95.000 in Deutschland. Betroffen seien BMW 5er und X5 der Baujahre 2000 bis 2004...

hnenMcü | neWge wlmgerseehcöii rlärhhcfgeei gAirsab tfru BWM tweetiwl .000480 utAos ni die reWektn,ttäs rtaednur rnud 90050. ni t.lesdcunaDh orBfeentf esnei WMB e5r dnu 5X edr raeahjBu 2000 sib 4020 mti ntchi seßimnegiärne nneLdärk,re teasg nei hzrncprKreeoesn ma tnMoag in eMün.nhc

Aiarbgs esd heznisnwic einvnleston npeicnahasj serrueZleif aaaTkt enönntk bei dre nAuglöuss nnsugreisaehsFza udcrh ieeMtlelalt hcwrse tzv.eenelr bahlseD netssmü eid reLnderäk trbüüperf dee.nrw

Zu täfrkig söseeadunl gsbarAi

eiB den smneite gazhuernFe enggeü ieen zekur on,leKtlro bie ned ünerbig ein lmmaixa ieegsrinüntd Wrslnutkfeateathat,t eastg der M-eWeShprBrc edm MtgaeIaizr-nnent b-zet"ke.ri"fb

Zu itfgkär döuneselas asg,rAtakaaiT-b eid Teeli dre itagenMelrdluvlke npnsrgee und crhdu ned nmannigreruzuaeFh sdenclheru önnkne, mhnace edr ireunstuAodti stei heanJr zu a.fnsefch lniAel ni nde ASU susmet eid Bhacner eadsblh hrem asl 24 iiMlnonel urzgaehFe uüzcnfur.rke uAch BMW seutsm dbhslae esrietb in dne arnhJe 2510 dun 1702 keRurcüf atrns.et

zur Startseite

Diskutieren Sie mit.

Leserkommentare anzeigen