Werften in prekärer Lage : Kreuzfahrtschiffe: Bund stundet Reedereien wegen Corona 1,4 Milliarden US-Dollar

Avatar_shz von 05. August 2020, 01:11 Uhr

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Das Bundeswirtschaftsministerium sieht wenige Branchen so sehr von der Corona-Krise betroffen wie die maritime Wirtschaft. Landesregierung und Opposition wollen der Meyer Werft durch diese Krise helfen.
Das Bundeswirtschaftsministerium sieht wenige Branchen so sehr von der Corona-Krise betroffen wie die maritime Wirtschaft. Landesregierung und Opposition wollen der Meyer Werft durch diese Krise helfen.

Die Kreuzschifffahrt ist eine der am heftigsten von der Corona-Krise betroffenen Branchen. Mit den Reedereien bangen auch Tausende Arbeiter auf den Schiffswerften in Norddeutschland um die Zukunft. Inmitten von schlechten Nachrichten gibt es aber auch einen Lichtblick für die Meyer Werft.

Osnabrück/Papenburg | So kündigte die Reederei "P&O" am Dienstag an, das auf der Papenburger Meyer Werft gebaute Schiff „Iona“ noch vor Herbst in die eigene Flotte integrieren zu wollen. Die „Iona“ liegt derzeit in Bremerhaven und sollte eigentlich vor Monaten übergeben werden. Damit verbunden ist die Zahlung eines Großteils des Auftragswertes – es dürfte um einen höheren ...

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