Internationale Recherche „FinCEN-Files“ : Geldwäsche-Datenleck zeigt: Banken verdienen eine Menge mit Kriminellen

Avatar_shz von 20. September 2020, 21:50 Uhr

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An der Recherche haben sich den Angaben zufolge 110 Medien aus 88 Ländern beteiligt.
An der Recherche haben sich den Angaben zufolge 110 Medien aus 88 Ländern beteiligt.

Seit Jahren weisen Experten auf Lücken im weltweiten Anti-Geld-Wäsche-Kampf hin. Vielen Banken scheint das egal zu sein.

Berlin | Im Kampf gegen internationale Geldwäsche gibt es nach Recherchen eines internationalen Journalisten-Netzwerks nach wie vor erhebliche Defizite. Demnach offenbaren die am Sonntagabend bekannt gemachten Informationen aus einem Datenleck des US-Finanzministeriums, wonach Banken aus aller Welt über Jahre hinweg Geschäfte mit hochriskanten Kunden abgewicke...

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