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Wetter : Wirbelstürme bedrohen Indien und Philippinen

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Zwei tropische Wirbelstürme nähern sich in Asien den Küsten und haben bereits 20 Menschenleben gefordert. Die meisten Menschen seien in angeschwollenen Flüssen auf den Philippinen ertrunken, teilte die dortige Behörde für Katastrophenschutz am Freitag mit.

Mehr als 200 000 Menschen waren von den Überschwemmungen betroffen. In Indien sollten laut der Nachrichtenagentur IANS mehr als 130 000 Menschen am Freitag ihre Häuser verlassen und in Schutzunterkünften unterkommen.

Der Zyklon Phailin wird laut den Meteorologen am Samstag mit mehr als 200 Kilometern pro Stunde auf die Küste im Südosten Indiens treffen. Erwartet werden bis zu drei Meter hohe Sturmwellen. In den Bundesstaaten Andhra Pradesh und Orissa wurden die Boden- und Luftstreitkräfte in Alarmbereitschaft versetzt. Der riesige Wirbelsturm in der Bucht von Bengalen hat einen Durchmesser von etwa 500 Kilometer.

Der Taifun Nari nähert sich dem Norden der Philippinen bei Luzon und bringt schon seit der vergangenen Woche starke Niederschläge. Die Meteorologen warnten dort vor heftigem Unwetter mit Windböen von bis zu 150 Kilometern in der Stunde. Wegen des nahenden Taifuns hatte US-Außenminister John Kerry seinen Besuch in Manila abgesagt.

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erstellt am 11.Okt.2013 | 12:39 Uhr

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