Infografik des Tages : Beliebte Emojis

Sie sagen manchmal mehr aus als 1000 Worte: Infografiken werden immer beliebter im Netz. Wir bieten Ihnen regelmäßig aktualisierte Statistiken und Abbildungen zu Themen, die die Region bewegen.

shz.de von
19. Februar 2018, 05:00 Uhr

INFOGRAFIK 25. Mai


Mehr als Zweidrittel der Messenger-Nutzer verwenden beim Schreiben ihrer Nachrichten Emojis. Die größten Fans der kleinen Bildzeichen und Symbole sind dabei die 14- bis 29-Jährigen: 86 Prozent gaben in einer Umfrage des Branchenverbandes Bitkom an, Smiley, Flagge oder Tierchen in ihren Nachrichten zu nutzen. 

Die meisten Befragten finden Emojis lustig, fast jeder Zweite findet die Symbole hilfreich. Bei zehn Prozent ist es allerdings auch andersherum: Sie finden die bunten Zeichen missverständlich, weitere fünf Prozent sind schlicht genervt. Im Durchschnitt kommen laut der Umfrage pro Nachricht zwei Emojis zum Einsatz.

Infografik: Zeichensprache | Statista Mehr Infografiken finden Sie bei Statista

 

INFOGRAFIK 25. Mai


In zwei Wochen wird der deutsche Raumfahrer Alexander Gerst mit dem Raumschiff Sojus MS-09 Richtung ISS aufbrechen. Die Stunde vor dem Start wird dabei mit Drucktests verbracht, die Gerst musikalisch untermalen möchte - weshalb er seine Twitter-Follower um Vorschläge bat. Herausgekommen ist eine Playlist mit neun Titeln für die Startrampe und weiteren sieben für den Orbit. Wie die Grafik von Statista zeigt, ist die Liste bunt gemischt: Zum Start gibt es das Captain Future Theme und Kraftwerk, im All angekommen erklingen unter anderem The Prodigy, die Doors und Tom Petty.

Infografik: Die Playlist fürs Weltall | Statista Mehr Infografiken finden Sie bei Statista

 

INFOGRAFIK 24. Mai


E-Sport, das kompetitive Spielen am Computer, war lange Zeit ein Phänomen, das von Medien und Sponsoren weitgehend ignoriert wurde. In den letzten Jahren fand jedoch ein Umdenken statt, wie die Entwicklung der Preisgelder im E-Sport zeigt. Seit 2014 steigt die Höhe rasant an. Das liegt zum einen daran, dass Marken und Vereine das Vermarktungspotential im elektronischen Sport erkannt haben, nicht zuletzt jedoch auch an der Tatsache, dass Entwickler und Publisher mehr Aufmerksamkeit mit ihren eigenen Spielen erregen wollen. Wer das größte Preisgeld oder das renommierteste Turnier veranstaltet, der muss auch das beste Spiel haben.

Obwohl sich der Großteil der Teams, Sportler und Vereine ohne Frage über die gute Bezahlung freut, sehen einige Vertreter diese Entwicklung auch kritisch. Der hohe mögliche Gewinn fällt in den meisten Disziplinen nur einigen wenigen Teams der jeweiligen Liga zu, während kleinere Teams Finanzierungsprobleme haben und teilweise hohe Verluste in ihren Büchern verzeichnen müssen. Außerdem ist E-Sport in der Regel keine unabhängige Veranstaltung: Spiele-Publisher halten die alleinigen Rechte am Spiel und kontrollieren Ligen, Wettbewerb und Geldflüsse. Sponsoren, Spieler aber auch die Publisher selbst könnten also von heute auf morgen abspringen und sich einem anderen Spiel widmen oder gar komplett aussteigen.

Ob die Preisgelder im E-Sport weiter in die Höhe getrieben werden, bleibt abzuwarten. Gewiss ist jedoch, dass E-Sport gekommen ist, um zu bleiben. Das weiß mit Dorothee Bär von der CSU sogar die aktuelleBundesregierung. Die Staatsministerin für Digitalisierung aus dem konservativen Bayern macht sich bereits seit Jahren für eine Anerkennung des Sportes stark und sorgte mitunter dafür, dass dieses Anliegen im Koalitionsvertrag niedergeschrieben wird. Nachrichteneingabe

Infografik: E-Sport: generierter Hype oder organsiches Wachstum? | Statista Mehr Infografiken finden Sie bei Statista

 

INFOGRAFIK 24. Mai


Die Anzahl der Rauschgiftdelikte hierzulande ist das siebte Jahr in Folge gestiegen. Nach Angaben des Bundeskriminalamtes wurden 2017 mehr als 330.500 Delikte registriert, die meisten Fälle im Zusammenhang mit Cannabis. Einen besonders hohen Anstieg verzeichneten mit 18 Prozent die Kokaindelikte, wie die Grafik von Statista zeigt. Gesunken ist hingegen die Zahl der Drogentoten: 2016 starben 1.333 Menschen durch Rauschgiftkonsum, 2017 waren es 1.272. 

Für den Anstieg der Rauschgiftdelikte sieht BKA-Chef Holger Münch mehrere Gründe: Neben einer hohen Verfügbarkeit biete das Internet einen leichteren Zugang zu Rauschgiften. Zudem gebe es mehr Kontrollen über Sicherheitsbehörden.

Infografik: Zahl der Drogendelikte steigt | Statista Mehr Infografiken finden Sie bei Statista

 

INFOGRAFIK 23. Mai


Die Fußball-WM beginnt zwar erst in gut drei Wochen, die Vorfreude auf das wohl größte Sportereignis des Jahres steigt jedoch mit jedem Tag an. Und während sich Gastronomen, Brauereien und Grillhersteller auf einen lukrativen WM-Sommer freuen, läuft das Geschäft mit Sammelbildchen bereits jetzt auf Hochtouren. Ob auf Schulhöfen, in Büros oder im Internet – überall werden dieser Tage Panini-Bildchen getauscht. Für viele Fußballfans gehört das Sammeln der Abziehbildchen zur WM-Vorbereitung einfach dazu. 

Für den Panini Verlag sind WM- und EM-Jahre deshalb goldene Jahre, wie die Grafik von Statista zeigt. So betrug der Sticker-Umsatz des traditionsreichen Marktführers für Sammelalben im WM-Jahr 2014 mehr als 45 Millionen Euro. In den fußballarmen Jahren 2013 und 2015 lag er jeweils bei unter 10 Millionen Euro.

Infografik: Fußball trifft Sammelbildchen | Statista Mehr Infografiken finden Sie bei Statista

> ARCHIV: DIESE INFOGRAFIKEN HABEN SIE VERPASST!

zur Startseite

Diskutieren Sie mit.

Die Kommentare wurden für diesen Artikel deaktiviert