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Mord in Norwegen : Tote im Fjord: Ehemann vor Gericht

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Ein 34-Jähriger gibt zu, seine Ehefrau getötet und anschließend in einem Fjord versenkt zu haben. Seit Montag steht er deswegen in Norwegen vor Gericht.

Im Mordprozess um eine tote Deutsche in einem Fjord in Norwegen hat der Ehemann der Frau die Tat gestanden. Der 34-Jährige gab zum Start der Gerichtsverhandlung im norwegischen Sandnes zu, die Mutter von zwei Kindern getötet und im Lysefjord in der Nähe von Stavanger versenkt zu haben.

Seine Frau habe sich den Tod gewünscht, sagte er am Montag. „Sie fühlte sich in ihrem Job gemobbt. Wir hatten geplant, dass (Name der Frau) verschwinden soll“, sagte er. Taucher hatten die Frau im Mai gefunden.

Dass er die 36-Jährige zudem vergewaltigt haben soll, stritt der Deutsche ab. Die Familie war vor knapp fünf Jahren nach Norwegen ausgewandert. In Deutschland hatte sie zuletzt in der Nähe von Hamburg gelebt. Der Prozess ist auf fünf Tage angesetzt.

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erstellt am 24.Nov.2014 | 12:12 Uhr

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