Tanz : Zweite Runde für John Neumeiers Bundesjugendballett

Die neuen Tänzer des Bundesjugendballetts wollen neue Wege gehen.
Die neuen Tänzer des Bundesjugendballetts wollen neue Wege gehen.

Das von Hamburgs Ballettchef John Neumeier 2011 gegründete Bundesjugendballett geht in die zweite Runde: Am Montag stellte sich die neue Generation in Hamburg mit einem abendfüllenden Programm vor.

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18. November 2013, 15:31 Uhr

«Die acht neuen Tänzerinnen und Tänzer treten nicht in die Fußstapfen ihrer Vorgänger, sondern es ist ihr Ziel, neue Wege zu finden, um Tanz zu den Menschen zu bringen und ihre ersten Erfahrungen zu machen und sich auszuprobieren. Das werden spannende Jahre für uns alle», sagte Neumeier. Auf dem Programm stehen «Raimonda» nach Marius Petipa, Auszüge aus John Neumeiers «Ein Sommernachtstraum» und ein neues Ballett von Marc Jubete.

Das Bundesjugendballett, das alle zwei Jahre wechselt, besteht aus acht Profitänzern vom Hamburger Ballettzentrum. Sie treten mit ihrem eigenen Repertoire an ungewohnten Orten auf, darunter in Altenheimen, Schulen, Gefängnissen und bei Festivals. Zur neuen Generation gehören die Südafrikanerin Jemina Bowring, die Amerikanerin Sara Coffield, die Spanierin Maria del Mar Hernández, die Japanerin Madoka Sugai, der Deutsche Nicolas Gläsmann, der Ukrainer Yehor Hordiyenko, der Schweizer Luca-Andrea Tessarini und der Franzose Hélias Tur-Dorvault.

Bundesjugendballett

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