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Theater : Fliegende Volksbühne: Zwischenlandung in Frankfurt

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Nach langen Querelen setzt die Fliegende Volksbühne von Michael Quast im Oktober in Frankfurt zur Landung an. Allerdings ist die Spielstätte zunächst zeitlich befristet.

Für acht Monate wird der sogenannte Cantatesaal neben dem Goethehaus, in dem früher die Volksbühne Liesel Christ spielte, Hauptspielstätte von Quasts Ensemble.

Mundarttheater und Klassikerbearbeitungen auf Hessisch sind nur ein Teil des Programms. Quast spielt auch Opern und Operetten, lädt Frankfurter Künstler ein und präsentiert Gäste mit anderen Dialekten, etwa aus Wien oder Bayern. Er wolle «ein lebendiges, anspruchsvolles Volkstheater für alle Frankfurter» machen, sagte Quast.

Die Fliegende Volksbühne bekommt nach eigenen Angaben von der Stadt Frankfurt nur halb so viel Geld wie früher die Christ-Truppe. Ein Großteil des künstlerischen Etats müsse durch Eintrittsgelder finanziert werden, erklärte Quast. «Wenn die Leute nicht kommen, sind wir verratzt.»

Fliegende Volksbühne

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erstellt am 22.Aug.2013 | 18:17 Uhr

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