Infografik des Tages : Preise für Billig-Flüge steigen

Sie sagen manchmal mehr aus als 1000 Worte: Infografiken werden immer beliebter im Netz. Wir bieten Ihnen regelmäßig aktualisierte Statistiken und Abbildungen zu Themen, die die Region bewegen.

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19. Juni 2018, 05:00 Uhr aktualisiert vor 102 Minuten

INFOGRAFIK 19. Juni


Die Flugpreise bei den Billig-Airlines steigen. Laut einer Auswertung des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) lagen die durchschnittlichen Preise für Flüge ab Deutschland im Frühjahr 2017 zwischen 44 und 105 Euro, wobei Wizz am günstigsten war, Eurowings am teuersten. 

Im Frühjahr 2018 kostete ein Flug mit Wizz durchschnittlich 53 Euro, bei Ryanair wurden 79 Euro fällig, bei Easyjet waren es 67, bei Eurowings 117 Euro, wie die Grafik von Statista zeigt. 

Für den Bericht hat der DLR mit einer Vorausbuchungszeit von einem Tag, einer Woche, einem Monat und drei Monaten eine repräsentative Menge an Flügen untersucht.

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INFOGRAFIK 19. Juni


Die Pressekonferenz des japanischen Spieleherstellers Nintendo auf der E3 lieferte im Nachhinein Stoff für einige Diskussionen. Man debattierte nicht so sehr über die Release-Ankündigungen, sondern vielmehr über das, was nicht angekündigt wurde. Zwar wurden neben FIFA 19 und Super Smash Bros. Ultimate einige andere lang ersehnte Titel für die Nintendo Switch - das neue Flaggschiff des Konzerns vorgestellt - um den Nintendo DS war es jedoch ziemlich still. So still, dass Fans der Spielekonsole vermuteten, die Lebenszeit des Gameboy-Nachfolgers neige sich seinem Ende zu.

Als sich die Verbreitung des Gerüchts auch am Aktienmarkt widerspiegelte, dementierte Reggie Fils-Aime, COO von Nintendo of America, die Gerüchte prompt. Wie die Grafik zeigt, würde ein Ende des 3DS Nintendo teuer zu stehen kommen – bisher verkaufte sich der Handheld über 70 Millionen Mal und ist damit der Bestseller der Firma.

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INFOGRAFIK 19. Juni


Wer sich in diesem Jahr zur WM ein Fan-Trikot kaufen möchte, muss noch tiefer in die Tasche greifen als beim letzten Mal: Kostete das Deutschland-Trikot bei der WM 2014 in Brasilien noch 85 Euro, sind es in diesem Jahr 90 Euro, die über den Ladentresen gehen. Wie die Grafik von Statista zeigt, geht der Löwenanteil davon an den Sporthandel. Dabei handelt es sich aber keinesfalls um reinen Gewinn – nach Abzug von Ladenmiete und Kosten für Personal und Werbung bleiben etwa 3 bis 4 Euro Gewinn übrig, kalkuliert Dr. Peter Rohlmann. Der Marketingexperte hat aufgeschlüsselt, wer wie viel am Trikot verdient. Demnach gehen 5,50 Euro an den DFB, bei Hersteller Adidas landen 17 Euro Rohgewinn, wie die Grafik von Statista zeigt.

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INFOGRAFIK 15. Juni


Der Handel mit Bekleidung im Internet boomt. Trotz der scheinbaren Allmacht des Onlinewarenhauses Amazon sind unter den umsatzstärksten Händlern in Deutschland Unternehmen wie Zalando aus Berlin und das altbekannte Versandhaus Otto aus Hamburg, das zudem über seine Tochterfirmen Bonprix, Baur und About You de facto mehrfach vertreten ist.

Wie unsere Infografik mit Daten von ecommerceDB.com zeigt, sind unter den ersten zehn Versandhändlern auch die Onlinegeschäfte von Lidl und Tchibo, die sich eigentlich auf den Handel mit Lebensmitteln beziehungsweise Kaffee spezialisiert hatten, aber nun erfolgreich die sogenannte Non-Food-Sparte bedienen.

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INFOGRAFIK 15. Juni


Der Streit in der Union um die Flüchtlingspolitik droht zu eskalieren. Die CSU, allen voran Innenminister Horst Seehofer, fordert, dass Geflüchtete, die bereits in einem anderen europäischen Land registriert sind, an der deutschen Grenze abgewiesen werden. Kanzlerin Angela Merkel will sich hingegen nicht auf nationale Alleingänge einlassen, sondern nach Lösungen auf EU-Ebene suchen. Unionsfraktionschef Volker Kauder und die CDU-Spitze sollen nun Bundestagspräsident Wolfgang Schäuble um Vermittlung zwischen den Schwesterparteien gebeten haben.

Wie die Grafik von Statista zeigt, hat die Kanzlerin seit Anfang des letzten Jahres bei den Wahlberechtigten an Zustimmung für ihre politische Arbeit verloren und liegt aktuell bei 51 Prozent. Horst Seehofer konnte sich hingegen zuletzt verbessern und liegt in der aktuellen Umfrage von Infratest Dimap bei 47 Prozent Zustimmung.

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