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Infografik des Tages : So viele Schokofiguren produziert die Süßwarenindustrie

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Sie sagen manchmal mehr aus als 1000 Worte: Infografiken werden immer beliebter im Netz. Wir bieten Ihnen regelmäßig aktualisierte Statistiken und Abbildungen zu Themen, die die Region bewegen.

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erstellt am 15.Sep.2017 | 05:00 Uhr

INFOGRAFIK 11. Dezember


143 Millionen Schoko-Nikoläuse und -Weihnachtsmänner hat die deutsche Süßwarenindustrie nach eigenen Angaben für das diesjährige Weihnachtsfest produziert. Davon gehen knapp 47 Millionen in den Export nach Europa, die USA, Japan und viele andere Länder. So beeindruckend die Produktionszahlen klingen, im Vergleich zum Schoko-Osterhasen ist der Weihnachtsmann eine kleine Nummer. So wurden für das Osterfest 2017 über 200 Millionen der süßen Osterhasen produziert.

Infografik: So viele Schokofiguren produziert die Süßwarenindustrie | Statista Mehr Statistiken finden Sie bei Statista 

 

INFOGRAFIK 11. Dezember


In der Liste der besonders risikobehafteten Wirtschaftszweige finden sich häufig Branchen aus dem Baugewerbe und dem Dienstleistungssektor. Die Insolvenzquote liegt hier teilweise zehnmal so hoch wie im gesamtwirtschaftlichen Durchschnitt. Das zeigen Zahlen der Wirtschaftsauskunftstei Creditreform. Umgekehrt gibt es im Dienstleistungsgewerbe auch Bereiche, die durch sehr niedrige Ausfallzahlen gekennzeichnet sind, zum Beispiel religiöse Vereinigungen und Wirtschaftsprüfungsgesellschaften.

Infografik: Insolvenzen - diese Branchen sind besonders betroffen | Statista Mehr Statistiken finden Sie bei Statista 

 

INFOGRAFIK 08. Dezember


23 Prozent der Unternehmen in Deutschland verkaufen laut Statistischem Bundesamt Waren oder Dienstleistungen über Online-Kanäle. Den Großteil ihres Umsatzes erwirtschaften die im E-Commerceaktiven Unternehmen durch Verkäufe über eigene Websites oder Apps, 18 Prozent werden über Online-Marktplätze generiert. Im laufenden Jahr wird jeder Online-Shopper in Deutschland dem Statista Digital Market Outlook zufolge 1.134 Euro im Netz ausgeben. Die drei umsatzstärksten Online-Shops hierzulande sind Amazon, Otto und Zalando.

Infografik: Fast jedes 4. Unternehmen verkauft online | Statista Mehr Statistiken finden Sie bei Statista 

INFOGRAFIK 08. Dezember


Das Wort des Jahres 2017 ist „Jamaika-Aus“. Das hat die Gesellschaft für deutsche Sprache (GfdS) heute bekannt gegeben. Das Wort stehe nicht nur für die schwierige Regierungsbildung, sondern sei auch sprachlich interessant, so die GfdS zur Wahl. Auf dem zweiten Platz liegt „Ehe für alle“, den dritten vergab die Jury an "#metoo". Auf dem vierten Platz landete „covfefe“, die bis heute in ihrere Bedeutung ungeklärte Wortneuschöpfung von US-Präsident Donald Trump auf Twitter. 

Seit 1977 kürt die GfdS regelmäßig Wörter und Wendungen, die das politische, wirtschaftliche und gesellschaftliche Leben eines Jahres besonders bestimmt haben. Für die Auswahl ist dabei nicht unbedingt die Häufigkeit der Verwendung ausschlaggebend, sondern eher die Signifikanz und Popularität, so die GfdS. 2015 war das Wort des Jahres „Flüchtlinge“, wie die Grafik von Statista zeigt.

Infografik: Das Wort des Jahres | Statista Mehr Statistiken finden Sie bei Statista 

INFOGRAFIK 07. Dezember


1.350 Millionen Gigabyte mobiles Datenvolumen werden die Deutschen laut TK-Marktanalyse Deutschland 2017 verbrauchen. Aber der Datenverkehr könnte wohl noch deutlich höher sein. Denn im europäischen Vergleich wird deutlich, dass die Deutschen bislang vergleichsweise wenig für ihr Geld kriegen. Während unsere Nachbarn in den Niederlanden oder der Schweiz unbegrenzt surfen können, bekommen die Deutschen Verbraucher laut Digital Fuel Monitor für bis zu 30 Euro maximal 15 Gigabyte Datenvolumen. Die gute Nachricht ist, es tut sich etwas auf dem Markt - noch im April waren zu diesem Preis maximal sechs Gigabyte drin.

Infografik: Deutsche haben vergleichsweise wenig Volumen | Statista Mehr Statistiken finden Sie bei Statista 

> ARCHIV: DIESE INFOGRAFIKEN HABEN SIE VERPASST!

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