Kieler Finanzministerium sauer auf Bund Warum es in Schleswig-Holstein nur drei Geldwäsche-Verdachtsmeldungen gibt

Von Eckard Gehm | 20.12.2022, 05:00 Uhr | Update am 20.12.2022

Die Financial Intelligence Unit (FIU) des Bundes hat dem Kieler Finanzministerium dieses Jahr gerade einmal drei Geldwäsche-Verdachtsfälle gemeldet. Ministerin Monika Heinold (Grüne) ist besorgt, bezeichnet Deutschland als eine „Hochburg für Geldwäsche“.

Sie möchten weiterlesen?
Wählen Sie eine Option:
Sie sind bereits Digitalabonnent?
Probemonat für 0 €
  • Alle Artikel & Inhalte auf shz.de
  • News-App für unterwegs
  • Alle Artikel als Audiobeitrag
Probemonat für 0 €
Monatlich kündbar
Anschließend 2,49 €/Woche