Ursula von der Leyen : "Rente mit 67 Frage der Gerechtigkeit"

Ursula von der Leyen. Foto: dpa
Ursula von der Leyen. Foto: dpa

Bundesarbeitsministerin von der Leyen verteidigt die Rente mit 67. Ab ersten Januar müsse für die Altersversorgung einen Monat länger gearbeitet werden. Das sei auch eine Frage der Fairness gegenüber der nächsten Generation.

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27. Dezember 2011, 12:14 Uhr

Bundesarbeitsministerin Ursula von der Leyen (CDU) hat die Rente mit 67 als wichtigen Beitrag zur Generationengerechtigkeit verteidigt. "Ab ersten Januar müssen wir einen Monat länger arbeiten für die Rente mit 67. Ich glaube, das ist auch eine Frage der Fairness gegenüber der nächsten Generation", sagte von der Leyen.
Der schrittweise Einstieg in die Rente mit 67 beginnt mit dem Jahreswechsel. Das Ziel ist 2029 erreicht. Dann gibt es eine abschlagfreie Rente in der Regel nur noch für jene, die bis 67 arbeiten. Von der Leyen rechtfertigte das mit der demografischen Entwicklung: "Wir haben zehn Lebensjahre in den letzten 50 Jahren zusätzlich gewonnen und acht bis neun Jahr länger Rente bezogen." Und die Entwicklung setze sich fort.

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