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Kandidatin der Demokraten : Warum Ufo-Fans auf Hillary Clinton als neue US-Präsidentin setzen

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Wenn Hillary Clinton Präsidentin wird, will sie ein großes Rätsel lüften: Haben die USA Beweise für die Existenz von außerirdischen Lebensformen?

shz.de von
erstellt am 12.Mai.2016 | 08:10 Uhr

Washington | Trump oder Clinton - auf den Zweikampf wird es wohl im US-Wahlkampf hinauslaufen – und am Ende könnte jedes Thema zum Zünglein an der Waage werden. Eine spezielle Wählergruppe hofft besonders auf Hillary Clinton: die Ufologen.

Clinton, voraussichtliche Präsidentschaftskandidatin der Demokraten, hat schon oft ihre Faszination für den Weltraum zum Ausdruck gebracht. Auch zur Ufo-Thematik hat sich die frühere US-Außenministerin immer wieder geäußert.

Als junge Frau bewarb Clinton sich als Astronautin bei der US-Raumfahrtorganisation Nasa. Zur Ufo-Thematik sagte sie in einem Interview: „Es gibt genügend solcher Geschichten, und ich glaube nicht, dass die Leute einfach in ihrer Küche sitzen und sie erfinden.“ Würde sie Präsidentin, könnte sie der Öffentlichkeit womöglich Zugang zu Informationen aus Geheimakten über mögliche außerirdische Aktivitäten gewähren. „Ich möchte, dass wir in diese Akten schauen und dann so viel wie möglich öffentlich machen“, sagte Clinton einmal in der Show von Talkmaster Jimmy Kimmel. „Wenn es da nichts gibt, sollten wir das den Menschen sagen. Und wenn da etwas ist - und es nicht die nationale Sicherheit bedroht - sollten wir die Öffentlichkeit daran teilhaben lassen.“

Barack Obama scheint das anders zu sehen. Sein Sprecher sagte am Mittwoch im Weißen Haus, er glaube nicht, dass der Präsident etwas in dieser Richtung vorhabe.

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