US-Präsident : Trump: Meine hohe Aktivität steht Präzision meiner Sprecher im Wege

Ist er mit der Entlassung des FBI-Chefs zu weit gegangen? US-Präsident Donald Trump im Oval Office in Washington.
Ist er mit der Entlassung des FBI-Chefs zu weit gegangen? US-Präsident Donald Trump im Oval Office in Washington.

Donald Trump versucht offenbar, widersprüchliche Angaben zur Comey-Entlassung zu rechtfertigen - per Twitter.

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12. Mai 2017, 14:44 Uhr

Washington | US-Präsident Donald Trump hat versucht, die Unterschiede zwischen seinen eigenen Worten und den Darstellungen seiner Sprecher zu begründen. Er sei ein sehr aktiver Präsident und viele Dinge geschähen, schrieb Trump am Freitagmorgen (Ortszeit) im Kurznachrichtendienst Twitter.

Unter Bezug auf die meist täglichen Pressebriefings im Weißen Haus sieht Trump deswegen als Konsequenz: „Es ist meinen Stellvertretern nicht möglich, mit perfekter Präzision auf dem Podium zu stehen!“

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In einem zweiten Tweet schrieb Trump: „Vielleicht wäre es das beste, alle künftigen ,Presse Briefings' zu canceln und statt dessen schriftliche Stellungnahmen zu verteilen, um der Sorgfalt genüge zu tun???“

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Trumps Sprecher Sean Spicer und seine Sprecherin Sarah Sanders haben in der Affäre um die Entlassung des FBI-Direktors James Comey wiederholt widersprüchliche und im Nachhinein falsche Angaben gemacht. Kritische US-Medien wiesen am Freitag aber darauf hin, dass der Ursprung der Widersprüche und wechselnder Erklärungen der Präsident selbst sei und nicht seine Sprecher.

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