ThyssenKrupp trennt sich von schwedischer U-Boot-Werft

shz.de von
14. April 2014, 18:56 Uhr

ThyssenKrupp will den Schiffbau in Schweden aufgeben. Wegen Differenzen über U-Boot-Aufträge der schwedischen Regierung kündigte das Unternehmen an, die frühere schwedische Staatswerft Kockums verkaufen zu wollen. Die schwedische Regierung möchte aus Gründen der nationalen Sicherheit den U-Bootbau wieder in einem Konzern in schwedischem Besitz ansiedeln. 1999 hatte die Kieler Werft HDW Kockums erworben. Seitdem hat Schweden kein einziges U-Boot mehr exportiert. Wirtschaft

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