Taifun „Rammasun“ zieht von Philippinen nach China

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18. Juli 2014, 17:47 Uhr

Der Taifun starke „Rammasun“ hat auf den Philippinen Verwüstungen und Dutzende Tote hinterlassen und Südchina erreicht. Auf den Philippinen kamen mindestens 64 Menschen ums Leben, wie die Behörden gestern mitteilten. Die meisten wurden durch umgestürzte Bäume und Wände oder losgerissene Dächer und Masten erschlagen. Unterdessen braute sich im Osten der Inselgruppe ein neuer Wirbelsturm, „Matmo“, zusammen. Auf der Flucht vor „Rammasun“ hatten auf den Philippinen mehr als eine halbe Million Menschen ihre Wohnungen verlassen. Der Wirbelsturm zerstörte Zehntausende Häuser, beschädigte Brücken und löste Erdrutsche aus. Gestern waren noch mehr als 1,5 Millionen Menschen ohne Strom.

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