Parteien : SPD-Wahlaufruf gegen Rüstungsexporte

«Exporte von Rüstungsgütern und Waffen sind unter der von CDU/CSU und FDP getragenen Bundesregierung zu einem bevorzugten Instrument deutscher Außen- und Sicherheitspolitik geworden», wird kritisiert. /Symbolbild
«Exporte von Rüstungsgütern und Waffen sind unter der von CDU/CSU und FDP getragenen Bundesregierung zu einem bevorzugten Instrument deutscher Außen- und Sicherheitspolitik geworden», wird kritisiert. /Symbolbild

Prominente Unterstützer der SPD machen sich für eine Reduzierung von Waffenexporten stark. «Wir sind gegen Waffen- und Rüstungsexporte in Krisengebiete und an Regime, die die Menschenrechte missachten», heißt es in dem Unterstützeraufruf, der heute vorgestellt werden soll.

shz.de von
27. August 2013, 07:23 Uhr

Er wird unter anderem von Transparency-Gründer Peter Eigen, Schauspielerin Kristin Meyer («Gute Zeiten, schlechten Zeiten») und dem Wissenschaftler Ernst Ulrich von Weizsäcker mitgetragen.

«Exporte von Rüstungsgütern und Waffen sind unter der von CDU/CSU und FDP getragenen Bundesregierung zu einem bevorzugten Instrument deutscher Außen- und Sicherheitspolitik geworden», wird kritisiert. Auch SPD-Kanzlerkandidat Steinbrück will im Falle eines Wahlsieges dafür sorgen, dass es keine Waffenexporte in Krisengebiete geben wird.

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