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Er starb an Krebs : So trauert Deutschland um Guido Westerwelle

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Der ehemalige Bundesaußenminister ist mit nur 54 Jahren gestorben. Im Netz und deutschlandweit herrscht Trauer.

shz.de von
erstellt am 18.Mär.2016 | 15:25 Uhr

Berlin | Der Tod von Guido Westerwelle bewegt Deutschland. Vor allem in den sozialen Medien wird getrauert. Über Westerwelles Stiftung die „Westerwelle Foundation“ wurde die Nachricht im Netz in Windeseile verbreitet.

Wir trauen um unseren Chef Guido Westerwelle. Er verstarb am 18. März 2016 in der Uni-Klinik Köln an den Folgen seiner...

Posted by Westerwelle Foundation on  Freitag, 18. März 2016

Als einer der ersten veröffentlichte FDP-Chef Christian Lindner seinen Tweet zum Tod seines Parteifreundes:

Schleswig-Holsteins FDP-Chef Wolfgang Kubicki schrieb: „Die Nachricht vom Tod von Guido Westerwelle hat mich unendlich traurig gemacht. Ich verliere einen guten Freund. Und wir verlieren einen großen Liberalen, der stets mit offenem Visier für seine Überzeugungen gestritten hat. Unsere Gedanken sind bei seiner Familie.“

Über Parteigrenzen hinweg herrscht Fassungslosigkeit über den frühen Tod des Politikers:

Unionsfraktionschef Volker Kauder (CDU) hat bestürzt auf den Tod des früheren Außenministers und FDP-Vorsitzenden Guido Westerwelle reagiert. „Er war ein großartiger Kämpfer für die liberale Sache und ein engagierter Parlamentarier“, sagte Kauder am Freitag. Vom Tod seines Freundes habe er tief betroffen erfahren.„Wir werden Guido Westerwelle vermissen“, sagte Kauder. Westerwelle war am Freitag an den Folgen seiner Leukämie-Erkrankung gestorben.

Doch längst nicht nur Politiker trauern um den Ex-Außenminister. Viele Menschen haben ganz konkrete Erinnerungen an Westerwelle:

Viele nehmen den Tod des an Leukämie erkrankten Westerwelles als Anlass zu betonen, wie wichtig eine Registrierung bei der Deutschen Knochenmarkspenderdatei (DKMS) ist:

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