Datenleck und Briefkastenfirmen : Reaktionen auf Panama Papers: „Steuerbetrug ist asozial“

Spitzenpolitiker, Sportstars und Kriminelle verschleiern ihr Vermögen über Briefkastenfirmen. Ein Skandal, finden viele Politiker.

shz.de von
04. April 2016, 08:48 Uhr

Panama | Die Enthüllungen über in Panama gegründete Briefkastenfirmen sorgen für Ermittlungen der Staatsanwaltschaft und heftige Reaktionen aus der Politik. shz.de hat ein paar gesammelt:

Konstantin von Notz, stellvertretender Fraktionsvorsitzender der Grünen im Bundestag:

Ralf Stegner, stellvertretender SPD-Parteivorsitzender:

Sönke Rix, Mitglied des Bundestages für Rendsburg-Eckernförde:

Thorsten Schäfer-Gümbel, stellvertretender SPD-Vorsitzender und Fraktions- und Landesvorsitzender der SPD in Hessen:

Cem Özdemir, Bundesvorsitzender der Grünen.

Nicht nur Politiker sind vom Ausmaß der Panama-Leaks entsetzt.

Viele Twitterer sind nicht überrascht oder nehmen die Enthüllungen mit Humor.

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