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Nächste Panne beim Secret Service : Obama-Leibwächter rammen Zaun am Weißen Haus

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Die beiden Agenten sollen auf dem Rückweg von einer Party gewesen sein – möglicherweise waren sie angetrunken.

Washington | Zwei möglicherweise angetrunkene Agenten des Secret Service haben nach einem Zeitungsbericht mit ihrem Auto eine Sicherheitsbarriere vor dem Weißen Haus gerammt. Der neue Leiter der Leibwache des US-Präsidenten, Joseph Clancy, habe eine genaue Untersuchung des Vorfalls angeordnet, berichtet die „Washington Post“ weiter.

Der Secret Service ist für den Schutz des US-Präsidenten zuständig. Nach einer Serie von Pannen wurden bereits Mitte Januar vier leitende Mitarbeiter des Secret Service ausgetauscht. Einen ihrer schwersten Patzer erlaubten sich die Leibwächter von Barack Obama im September, als ein mit einem Messer bewaffneter Irak-Veteran weit ins Innere des Weißen Hauses vordringen konnte.

Nach dem am Mittwoch veröffentlichten Bericht waren die beiden Agenten Anfang März in einem Dienstwagen auf dem Rückweg von einer Party, bei der sie Alkohol getrunken hätten. Bei einer Zufahrt zum Weißen Haus schließlich rammten sie eine Sicherheitsbarriere.

Statt zum Alkoholtest seien die beiden Agenten nach Hause geschickt worden, berichteten Augenzeugen dem Blatt. Einer der beiden Männer gehöre zur persönlichen Leibwache von US-Präsident Barack Obama.

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erstellt am 12.Mär.2015 | 12:41 Uhr

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