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Norddeutsche sind seltener gestresst

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Aus der Redaktion des Flensburger Tageblatts

Immer mehr Deutsche sind gestresst. Sechs von zehn Deutschen empfinden den Alltag regelmäßig als Belastung. Jeder fünfte Bundesbürger steht nach einer Forsa-Umfrage sogar dauerhaft unter Druck. Die meisten gestressten Menschen empfinden den Beruf als Belastungsfaktor Nummer eins, gefolgt von hohen Ansprüchen an sich selbst und privaten Konflikten. Besonders reiben sich die 35- bis 45-Jährigen auf, weil bei ihnen vieles zusammenkommt: Job, Familie mit kleinen Kindern, Hausbau oder Wohnungskauf und die eigenen Eltern.

Allerdings: Die Norddeutschen sind bundesweit am seltensten gestresst. Trotzdem fühlt sich hier immer noch jeder Zweite unter besonderem Druck. Zugleich glaubt die Mehrheit, dass ihr Leben in den letzten drei Jahren anstrengender geworden ist. Zum Stressabbau gehen die meisten Norddeutschen am liebsten spazieren oder arbeiten im Garten. Panorama / Kommentar Seite 2

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erstellt am 31.Okt.2013 | 00:31 Uhr

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