Ministerpräsident : Nach antisemitischer Demo: Wüst besucht Synagoge

Avatar_shz von 14. Mai 2022, 03:10 Uhr

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NRW-Ministerpräsident Hendrik Wüst beim Besuch in der jüdischen Gemeinde Gelsenkirchen. Foto: Malte Krudewig/dpa

Rund ein Jahr nach einer antisemitischen Demonstration vor einer Synagoge in Gelsenkirchen hat Ministerpräsident Hendrik Wüst die jüdische Gemeinde besucht. „Die schrecklichen Bilder, als damals ganze Menschenzüge hier in Gelsenkirchen und an verschiedenen Orten vor Synagogen gezogen sind und antisemitische und judenfeindliche Parolen skandierten, haben uns tief getroffen und schockiert“, sagte der CDU-Politiker einer Mitteilung zufolge am Freitag.

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