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G20-Gipfel in Hamburg : Internationales Echo: «Willkommen in der Hölle!»

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Die gewalttätigen Auseinandersetzungen in Hamburg vor dem G20-Gipfel greifen deutsche und internationale Medien in ihren Onlineausgaben mit folgenden Schlagzeilen auf:

shz.de von
erstellt am 07.Jul.2017 | 04:23 Uhr

ÖSTERREICH

- «Die Presse»: «"Welcome to Hell": Ausschreitungen in Hamburg»

- «Kurier»: «Massive Ausschreitungen bei G20-Protesten.»

- «Österreich»: «Willkommen in der Hölle! Zwischen Trump und Randalen»

SCHWEIZ

- «Blick»: «70 verletzte Polizisten bei "Welcome to Hell"-Demo in Hamburg»

GROSSBRITANNIEN

- «The Telegraph»: «Deutsche Polizei feuert Wasserwerfer nach Angriffen auf sie mit Flaschen und Steinen.»

- «The Sun»: «Willkommen in der Hölle. G20-Gipfelprotest versinkt im Chaos in Hamburg (...)»

USA

- Fox News: «G20-Demonstranten stoßen mit der Polizei in Deutschland zusammen»

- CNN: «G20: Feuerwerkskörper, Flaschen auf Polizei geworfen, 76 Beamte verletzt.»

- «Washington Post»: «Hamburg als Spiegel des globalen Konflikts - Polizei und Aktivisten stehen sich beim G20-Gipfel gegenüber.»

ITALIEN

- «La Repubblica»: «Zusammenstöße bei Anti-Globalisierungs-Demo in Hamburg: 76 verletzte Beamte.»

- «Corriere della Serra»: «Zusammenstöße in Hamburg vor dem Gipfel.»

FRANKREICH

- «Le Monde»: «Deutschland: Zusammenstöße zwischen Polizei und Anti-G20-Demonstranten in Hamburg.»

- «Le Figaro»: «G20: Auseinandersetzungen zwischen Polizei und "Antis" in den Straßen von Hamburg.»

SPANIEN

- «El País»: «Systemgegner und Polizei stoßen in Hamburg am Vorabend des G20 zusammen.»

- «La Vanguardia»: «Schwere Zusammenstöße zwischen Polizei und Demonstranten beim G20-Gipfel.»

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